Büroprofil

B.A.S Kopperschmidt + Moczala GmbH

Dipl.-Ing. Juliane Kopperschmidt, Prof. Dipl.-Ing. Christian Moczala


Lehnertweg 13
44225 Dortmund

Tel. - (02 31) 97 61 45 20
Fax. - (02 31) 97 61 45 21

office@bas-architekten.de
www.bas-architekten.de

B.A.S Kopperschmidt + Moczala GmbH


B.A.S. Kopperschmidt + Moczala, gegründet 1997, arbeitet an der Schnittstelle von Landschaftsarchitektur, Städtebau und Architektur. Grundlage unserer Arbeit ist das Gerüst der Stadt, der öffentliche Raum, der besonderer gestalterischer Aufmerksamkeit bedarf, um als Basis für Kommunikation und eine städtische Gesellschaft zu wirken. Zahlreiche so inspirierte Projekte wurden in Wettbewerben ausgezeichnet oder werden zur Zeit realisiert.

Ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt unseres Büros liegt in der Stadtraumgestaltung. Neben der Objektplanung sind uns die Durchführung und Begleitung formaler Verfahren wie Bebauungsplanungen ebenso vertraut, wie informelle Planungen, Rahmenpläne oder städtebauliche bzw. freiraumplanerische Gutachten, die Moderation öffentlicher Planungsprozesse, sowie die öffentliche Präsentation und Diskussion von Planungsergebnissen. Wir sehen uns als integrierende Partner, in dem wir eine enge Zusammenarbeit mit anderen an der Planung beteiligten Fachdisziplinen suchen.
Es ist unser Ziel, über die Erarbeitung von Konzepten hinaus, die Projekte bis zur Realisierung weiter zu begleiten – sei es über die Objektplanung der Freianlagen, die Lichtplanung, oder die Erarbeitung von Gestaltungshandbüchern bzw. Bebauungsstudien für hochbauliche Projekte.

Die Chance dieses Vorgehens liegt in der Sicherung von Synergien zwischen den verschiedenen Leistungsbereichen, die alle zusammen zur Erscheinung des Standortes beitragen. In der Durchführung ergibt sich zum Teil eine enge Verflechtung der Leistungsgrenzen, die die Umsetzung der konzeptionellen Qualitäten erst ermöglicht.

 


Aktuelle Projekte

neue bahnstadt :opladen Regionale 2010

Ganz ausgemacht war es zu Beginn des Planungsprozesses nach der Wettbewerbsentscheidung im Jahr 2006 nicht, dass auf diesem Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerkes in Leverkusen-Opladen so rasch ein attraktiver Stadtteil entstehen könnte.…

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