Bürgerpark Verden

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09.2011

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2012

2013 bis heute

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Öffentlicher Aushang zur Auftaktveranstaltung

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Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung

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Knapp 60 Teilnehmer finden sich zur Auftaktveranstaltung ein

Informations- und Auftaktveranstaltung

Ziel der Bürgerbeteiligung ist es, interessierte und betroffene Bürgerinnen und Bürger in den Prozess der Umgestaltung des Bürgerparks einzubinden, um eine optimale Lösung für die Nutzer des Parks als auch für die Stadt Verden zu finden. Es gilt das Verständnis für eine mögliche Umgestaltung des Bürgerparks z.B. in Bezug auf die Anforderungen des Denkmalschutzes und des Naturschutzes zu fördern und gleichzeitig diese mit den Wünschen und Vorstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Einklang zu bringen und neue Nutzergruppen zu aktivieren. Ziel der Auftaktveranstaltung am 21. September 2011 im Parkhotel Grüner Jäger war die Gründung einer Arbeitsgruppe aus interessierten Bürgerinnen und Bürgern, die in drei auf die Auftaktveranstaltung folgenden Arbeitsforen an der Erarbeitung des Nutzungs- und Gestaltungskonzeptes mitwirken kann. Im Anschluss an die Vorstellung des Projektes enstand aus den Rückmeldungen der Teilnehmer bereits ein erster Eindruck zur aktuellen Wahrnehmung des Bürgerparks Verden in der Bevölkerung und zum aktuten Handlungsbedarf.

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Kritischer Rundgang durch den Bürgerpark mit den Teilnehmern des 1. Arbeitsforums

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Diskussion von Stärken und Schwächen in Kleingruppen

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Verortung von Stärken und Schwächen des Bürgerparks Verden

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Ideen für neue Nutzungen und für eine attraktivere Gestaltung

1. Arbeitsforum

Das 1. Arbeitsforum steht unter dem Motto „Ideen und Wünsche sammeln und entwickeln“. Zu Beginn besichtigen die Teilnehmer unter der Leitung der Planer unterschiedliche Parkräume in Kleingruppen als Grundlage für die weitere Diskussion in den Arbeitsforen. Im ersten Arbeitsschritt stehen die Zukunftsvisionen und Wünsche für den Verdener Bürgerpark im Fokus. In vier Kleingruppen mit maximal zehn Teilnehmern erzählen und diskutieren die Beteiligten ihre Vorstellungen unter den Fragestellungen, wie soll der Bürgerpark zukünftig aussehen und welche Nutzungen können den Bürgerpark wiederbeleben. Die Ideen stehen dabei im Vordergrund, ungeachtet wirtschaftlicher Rahmenbedingungen. Ziel der Veranstaltung ist es, eine erste Vision zu erarbeiten und sich dabei auf die regionalen und lokalen Stärken zu konzentrieren. Unter der anschließenden Fragestellung Was ist heute schon gut? Und Was muss besser werden? machen sich die Teilnehmer Gedanken über die Stärken und Besonderheiten des Bürgerparks Verden. Am Ende jeder Gruppenarbeit stellte ein Vertreter jeder Kleingruppe die Ergebnisse seiner Gruppe dem Plenum vor. Die Ergebnisse wurden als Wortmeldungen schriftlich an der Wandzeitung dokumentiert und strukturiert und benannte Defizite und Potenziale durch farbige Punkte auf einem Plan verortet. Die Ergebnisse flossen in die Stärken-und Schwächen-Analyse und die Formulierung eines Leitbildes für die weitere Nutzung und Gestaltung des Bürgerparks Verden seitens der Planer ein.

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Verortung von Handlungsbedarf

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Teilnehmer bilden Prioritäten zu den Maßnahmenvorschlägen

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Räumliche Entzerrung konkurrierender Nutzungsansprüche

2. Arbeitsforum

Das 2. Arbeitsforum steht unter dem Motto „Ideen bewerten und konkretisieren“. Zu Beginn wird der ermittelte Handlungsbedarf visualisiert und das Leitbild zur Diskussion gestellt, das aus den Ideen und Wünschen der Teilnehmer des 1. Arbeitsforums abgeleitet wurde. Es umfasst u.a. die drei Handlungsfelder „Erhalten des Vorhandenen, Überarbeiten/Verbessern des Vorhandenen sowie Ergänzen von neuen Gestaltungen und Nutzungsmöglichkeiten“ für die Umsetzung von Maßnahmen. Die Vorschläge aus dem ersten Arbeitsforum wurden als Vorbereitung diesen Handlungsfeldern zugeordnet und den Teilnehmern vorgestellt. Danach wählten die Teilnehmer aus den drei Handlungsfeldern jeweils drei Teilmaßnahmen aus, die aus ihrer Sicht für die Entwicklung des Bürgerparks besonders wichtig sind und viele potentielle Nutzer und Partner für die Umsetzung ansprechen könnten. Als Ergebnis entstanden Prioritätenlisten für die Handlungsfelder, in denen sich aufgrund einer hohen Häufung von Nennungen durchschnittlich drei bis vier als sehr wichtig erachtete Maßnahmen abzeichneten. Eine auf die Prioritätenbildung folgende Diskussion trug dazu bei, dass darüber hinaus einzelne Aspekte besonders qualifiziert wurden. Es wurde beispielsweise herausgearbeitet, dass der Spielplatz auch das benachbarte Relief mit einbeziehen und z.B. die Anbringung von Kletterseilen das Bespielen der Hänge ermöglichen sollte. Insbesondere die Jugendlichen des Jugendzentrums plädierten für den Bau eines umzäunten Bolzplatzes, da ein derartiges Angebot in der Stadt fehlt. Außerdem stellen die Planer ein Raum- und Wegekonzept zur Diskussion, das auf der Grundlage der bisherigen Ergebnisse erarbeitet wurde und die benannten konkurrierenden Nutzungsansprüche räumlich entzerren soll. Zum Abschluss wurden Lösungsansätze zur Gestaltung einzelner Räume und Elemente wie z.B. Parkzugänge, interkultureller Garten oder Blütenstaudenrabatten anhand von Fotos vergleichbarer Situationen skizziert und zur Diskussion gestellt.

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Zuammenfassung und Diskussion der Gestaltungs- und Nutzungsvorschläge beim 3. Arbeitsforum

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Vorentwurf zum Nutzungs- und Gestaltungskonzept

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Verbesserung der Eingänge zum Park - Vorentwurf als Diskussionsgrundlage

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Diskussion zur Fortführung der Bürgerbeteilgung mit dem Bürgermeister der Stadt Verden

3. Arbeitsforum

Das 3. Arbeitsforum steht unter dem Motto „Ideen planen und verwirklichen“. In dieser Abschlussveranstaltung wurde das gemeinsam erarbeitete Entwicklungskonzept anhand eines Vorentwurfsplanes sowie Gestaltungsdetails und ersten Maßnahmenvorschlägen, geordnet nach Prioritäten für die kurz-, mittel-, langfristige Umsetzung den Teilnehmern vorgestellt. Im Anschluss an die Präsentation wurden die Planungsabsichten anhand folgender Fragestellungen diskutiert: • Sehen Sie Ihre Zukunftsvisionen und Wünsche im vorgestellten Vorentwurf hinreichend vertreten? (Rückblick auf die Sammlung des 1. Arbeitsforums) • Glauben Sie, dass sich der Bürgerpark mit der Umsetzung des vorgestellten Vorentwurfes wiederbelebt? (Rückblick Prioritätenbildung 2. Arbeitsforum) • Gibt es Ihrer Meinung nach Aspekte, die im Vorentwurf noch fehlen? • Spiegeln sich Ihre Vorstellungen in der gestalterischen Ausführung wider? Zum Abschluss der Arbeitsforen fand eine Reflektion zum gesamten Beteiligungsprozess statt und die Teilnehmer formulierten zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt Verden eine Empfehlung zur weiteren Entwurfsplanung sowie Wünsche zur Weiterführung der Bürgerbeteiligung in der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen im Bürgerpark Verden.

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Resonanz zur Ergebnispräsentation

Präsentation des Konzeptes für Journalisten und im Ausschuss für Straßen und Stadtgrün der Stadt Verden/Aller

Zum Abschluß der begleitenden Bürgerbeteiligung erfolgte am 10.02.2012 eine Präsentation des gemeinsam von Landschaftsarchitekten und Bürgern erbeiteten Nutzungs- und Gestaltungskonzeptes für Journalisten. Am 29.02.2012 wurde das Gestaltungs- und Nutzugskonzept im Ausschuss für Straßen und Stadtgrün der Stadt Verden vorgestellt und von den stimmberechtigten Mitgliedern zur Umsetzung beschlossen. Alle Foren und Präsentationen wurden sehr intensiv von der lokalen und überregionalen Presse begleitet, so dass eine zusätzliche Informationsvermittlung in eine breite Öffentlichkeit über unterschiedliche Print- und Webmedien erfolgte.

© 2016 Schoelkopf | Schoelkopf

Interkultureller Garten im Bürgerpark

Wie ging es weiter?

Die anschließende Umsetzung des Konzeptes erfolgte ohne Begleitung der Planer ausschließlich unter der Regie der Stadt Verden. Der Park wurde funktional mit einem Bouleplatz, einem Bolzplatz, einem interkultureller Garten und einer Hundefreilauffläche in Kooperation mit Bürgern, lokalen Vereinen und fördernden Partnern und in den konzeptionell vorgesehenen Teilräumen aufgewertet. Das Beachvolleyballfeld entstand beispielsweise durch die tatkräftige Unterstützung von Jugendlichen im Rahmen des Jugendaustausches mit den Partnerstädten der Stadt Verden. Das Projekt hat auch gezeigt, dass die planerische Begleitung durch Landschaftsarchitekten nicht nach der Ziel- und Maßnahmenbestimmung und der erfolgreichen Aktivierung von Akteursgruppen aufhören sollte. Insbesondere sollte eine konkretisierende Fachplanung unabdingbar sein, um insbesondere die angestrebten Gestalt- und Aufenthaltsqualitäten zu erreichen.

 

Zeitblende

Stories

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Potenzial des Bürgerparks

Funktionsräumliche Gliederung

Leitbild und Ziele

Eckpunkte der Gestaltungsidee

Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements

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Rondell (ehemaliges Blütenrondell)

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Potenzial des Bürgerparks

Der Bürgerpark Verden stellt sich als Grünfläche mit besonderem Potenzial z.B. aufgrund der attraktiven Raumbilder, des bewegten Reliefs und natur-räumlicher Besonderheiten dar. Darüber hinaus verfügt er über historisch interessante Strukturen, die für einen Bürgerpark seiner Zeit typisch sind. Dies zeigt sich in den formalen aber auch in den landschaftlich anmutenden Bereichen. Darüber hinaus ist der Bürgerpark ein Beispiel für eine Anlage, die durch bürgerschaftliches Engagement im Zuge eines so genannten Promenadenvereins ab 1883 entstand.

 

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Hainbuchen im Bereich der ehemaligen Kleingärten

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Funktionsräumliche Gliederung

Der Bürgerpark wurde in Hinblick auf die unterschiedlichen, angestrebten Nutzungen gemäß seiner räumlichen und gestalterischen Potenziale unter Berücksichtigung der Bereiche unterschiedlicher Lärmbeeinträchtigung in unterschiedliche Funktionsräume eingeteilt. Diese Raumgliederung ermöglicht es, Nutzungskonflikte zu minimieren und eine Aufwertung mit unter effizienten Einsatz von Ressourcen zu vollziehen. Von Norden nach Süden gliedert sich der Bürgerpark in die Funktionsräume "Waldartiger Teil mit Funktion für die Durchwegung", "Möglichkeitsraum im Bereich der ehemaligen Kleingärten", "Bereich für generationsübergreifendes Spiel und Sport sowie für lärmunempfindliche, kulturelle, gartenbezogene Veranstaltungen" sowie in den "Parkartigen Bereich für ruhiges Erholen und ästhetisches Erleben".

 

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Leitbild und Ziele

Das Leitbild und die Ziele für die Nutzung und Gestaltung des Bürgerparks wurden auf Grundlage der Wünsche und Ideen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in den Arbeitsforen gemeinsam erarbeitet wurden, abgelei-tet und planerisch umgesetzt. Das zentrale Leitziel für die Nutzung und Gestaltung ist die Stärkung des Bürgerparks als Raum für Aktivität, Gesundheit und Wohlbefinden (Spiel, Sport, Bewegen und Durchqueren) im „Grünen“. Zukünftige Entwicklungen sollen eine generationsübergreifende und barrierearme Nutzung ermöglichen, ohne den Raum zu stark vorzustrukturieren. Es wurde der Ansatz eines nachhaltigen Möglichkeitsraumes für Spiel, Sport und Veranstaltungen formuliert, der gleichzeitig eine dynamische Aneignung z.B. für einen interkultureller Nutzgarten ermöglicht.

 

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Vorentwurf zum Nutzungs- und Gestaltungskonzept

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Eckpunkte der Gestaltungsidee

Anknüpfen an die naturräumlichen Besonderheiten (Sand, Dünen, Kiefern) und der Geschichte des Ortes (Befestigung der Dünen in Einheit mit dem Stadtwald).
Herausarbeiten der erlebbaren naturräumlichen Besonderheiten im Park insbesondere des Reliefs.
Fassung der funktionalen Grundstruktur, die den örtlichen und stadträumlichen Gegebenheiten und Bedürfnissen Rechnung trägt, tragfähig ist und Orientierung bietet.
Erhaltung und Aufwertung der historischen Substanz und des Altbaumbestandes.
Identifikation über markante Interventionen ermöglichen.
Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden durch Aktivität im „Grünen“ (Durchqueren, Bewegen, Verbinden ermöglichen) z.B. Joggen, Spazieren gehen, Spielen mit dem Hund, Kinderspiel, Bolzen, Radfahren, Inline-Skaten.
Zulassen lebendiger Stilbrüche durch Angebotsvielfalt für unterschiedliche Generationen.
Anpassung des Wegenetzes an das aktuelle Nutzungsmuster und verbesserte Wahrnehmung der Eingänge.
Materialien mit Strukturen und Farben, die das Thema Dünensand aufgreifen.
Pflanzen aus sandigen bzw. bodentrockenen Lebensbereichen z.B. Birken, Kiefern, Gräser, Kräuter, Blütenstauden trockener Böden.

 

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Partie im Bürgerpark um 1890

©  unbekannt | unbekannt

Bedeutung des bürgerschaftlichen Engagements

Der Bürgerpark Verden ist durch bürgerschaftliches Engagement entstanden und somit ist es umso begrüßenswerter, dass die Stadt Verden im Zuge der Erarbeitung dieses Konzeptes interessierte Bürgerinnen und Bürger zum aktiven Unterstützen dieses Prozesses aufgerufen hatte. Diesem Angebot waren erfreulich viele engagierte Bürgerinnen und Bürger mit unterschiedlichen Motiven gefolgt, die sich kompetent in die Arbeitsforen eingebracht haben und wesentlich zum Ergebnis des Konzeptes beigetragen haben. Dieses Engagement sollte ungedingt verstetigt werden und mit projektbezogenen Angeboten untersetzt werden, da gerade der projektbezogene Ansatz den heutigen gesellschaftlichen Vorstellung von Engagement entspricht.
Ziel aller Aktivitäten ist es eine nachhaltige Wertschätzung und Verankerung des Bürgerparks in der Wahrnehmung der Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Dadurch kann es gelingen, ideelle und finanzielle Unterstützer für die Entwicklung und Unterhaltung zu finden. Vor allem aber können nachhaltige Nutzer und Freunde für den Bürgerpark gebunden werden, die sich auch in Zukunft mit neuen Ideen für den Bürgerpark einbringen werden und anstehende Investitionen und Bereitstellung von Mitteln für die Unterhaltung rechtfertigen.

 

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© 2011 Schoelkopf | Schoelkopf Hainbuchen im Bereich der ehemaligen Kleingärten 

© 2011 Schoelkopf | Schoelkopf Rondell (ehemaliges Blütenrondell) 

© 2011  Schoelkopf Rondell (ehemaliges Blütenrondell) 

© 2011  Schoelkopf Hainbuchen im Bereich der ehemaligen Kleingärten 

©  Villena Vorentwurf zum Nutzungs- und Gestaltungskonzept 

©  Stefan Villena Gehölzbestand 

©  Stefan Villena Historische Allee 

©  Stefan Villena Baumbestandene Wiesen 

Bürgerpark Verden Bürger beteiligen sich an der Erarbeitung eines Nutzungs- und Gestaltungskonzeptes


Der Bürgerpark Verden blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Er war vielen Bürgern allerdings gar nicht mehr im Bewusstsein und ein schleichender Qualitätsverlust hatte deutliche Spuren im Park und erste Anzeichen von Meidungsverhalten in der Bevölkerung hervorgebracht. Zur Aufwertung des Bürgerparks Verden wurde deshalb ein Nutzungs- und Gestaltungskonzept gemeinsam mit interessierten Bürgern erarbeit. Neue Nutzungen und Möglichkeiten für Freizeit und Sport sollen den Bürgerpark wieder attraktiv für alle Bürgerinnen und Bürger machen, ohne den Charakter des Parks zu verändern. Die neuen Freizeitangebote sollen zudem die Lebensqualität in den angrenzenden Stadtteilen aufzuwerten.

Das Nutzungs- und Gestaltungskonzept wurde unter Beteiligung interessierter Bürgerinnen und Bürger im Rahmen moderierter Arbeitsforen erarbeitet und vom Rat der Stadt beschlossen.

Das Nutzungs- und Gestaltungskonzept bildet einen Rahmenplan für die Aufwertung des Bürgerparks. Dieser Rahmenplan ermöglicht gemäß den erarbeiteten Prioritäten eine stufenweise und kontrollierte Entwicklung, um somit eine hohe Akzeptanz und Wertschätzung durch die Bürgerinnen und Bürger und eine nachhaltige Nutzung des Bürgerparks zu gewährleisten.

Für die Planung und Umsetzung einzelner Teilprojekte bzw. Bauabschnitte wurden grundlegende Leitbilder und Anforderungen benannt und erste gestalterische Vorgaben im Sinne eines Vorentwurfes gegeben. Darüber hinaus weist das Nutzungs- und Gestaltungskonzept Ansätze und Maßnahmenempfehlungen zur Verstetigung des bürgerschaftlichen Engagements auf, das im Rahmen der Arbeitsforen aktiviert werden konnte.

Die Erarbeitung des Konzeptes wurde öffentlichkeitswirksam in Print- und online-Medien begleitet und eine intensive Informationsvermittlung über die lokale und regionale Presse geführt.

Der Partizipationsprozess wird in der Zeitblende ausführlicher dargestellt.

 


Planungsbeteiligte Partner • Bauausführende Firmen


Amtshof Eicklingen Planungsgesellschaft mbH & Co. KG

  

Zugänglichkeit, Öffnungszeiten & Informationen zur Anfahrt

Öffentlich zugänglich

Planung

freiraumforum schoelkopf
Dipl.-Ing. (TU) Petra Schoelkopf

Lister Meile 21
30161 Hannover

Villena-Kirschner, Dipl.-Ing. (FH) Stefan

Kastanienallee 24
28717 Bremen


Projektinformationen

Projektzeitraum
05/2011 - 03/2012

Auftraggeber • Bauherr
Stadt Verden (Aller)
Große Straße 40
27283 Verden

Adresse
Am Bürgerpark
27283 Verden (Aller)


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