Denkmal für die ermordeten Juden Europas

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1961

2000

2002

2003

2004

2005

© 1961 Landesarchiv Berlin | Landesarchiv Berlin

Erste Grenzsicherungsmaßnahmen an der Ebertstraße 1961 Auf der Fläche des heutigen Denkmals fanden am 13. August 1961 erste Grenzsicherungsmaßnahmen Seitens der DDR-Regierung statt. Nach dem Bau der Mauer wird das Grundstück Teil des "Todesstreifens" zwischen Ost- und Westberlin.


© 2000 Stiftung Denkmal | Stiftung Denkmal

Das Denkmalgelände im August 2000 Am 27. Januar 2000 wurde auf dem Denkmalgelände der symbolische Baubeginn gefeiert. Kurz darauf, im März 2000, wurde Peter Eisenman mit der Planung des Denkmals beauftragt.


© 2002 Dirk Laubner | Stiftung Denkmal

Blick vom Dach des Adlon-Palais auf das Baugelände im Mai 2002 Nach dem Architekten Peter Eisenman wird im Januar 2001 die Berliner Ausstellungsgestalterin Dagmar von Wilcken mit einem Gestaltungskonzept für den Ort der Information beauftragt. Im Mai 2001 werden auf dem Baugelände die ersten Probestelen aufgestellt. Bauvorbereitende Maßnahmen werden ab November 2002 auf dem Baugrundstück durchgeführt.

© 2002 Schlusche | Stiftung Denkmal

Blick auf das Baugelände im September 2002 Auf dem Baugelände werden ab Mai 2001 die ersten Probestelen aufgestellt.


© 2003 Stiftung Denkmal | Stiftung Denkmal

Montageprozess im November 2003 Nachdem der Sandboden des Denkmalgeländes abgetragen worden war, wird das Fundament für die Stelen aus Beton gegossen und wieder mit Sand befüllt.

© 2003 Stiftung Denkmal | Stiftung Denkmal

Blick auf den Bau des unterirdisch gelegenen Orts der Information im Dezember 2003 Im September 2003 sind die Betonagearbeiten für die Bodenplatte des unterirdisch gelegenen Orts der Information abgeschlossen. Die Bruttogrundfläche des Orts der Information beträgt 2.116 m² mit Innen- und Außenwänden, Treppen und Technikräumen.


© 2004 Dirk Laubner | Stiftung Denkmal

Luftaufnahmen des Denkmals im März 2004 Luftaufnahme der Denkmalbaustelle mit "Schutzzelt" für den Ort der Information.

© 2004 Stiftung Denkmal | Stiftung Denkmal

Ort der Information im Juli 2004 Der Rohbau des Orts der Informationen mit seiner architektonisch anspruchsvollen, mehrfach geschwungenen Decke ist im Sommer 2004 fast fertig gestellt. Die eingeschnittenen Felder haben die Maße der darüber stehenden Stelen. Das Raster und die Formsprache des Stelenfeldes wird zitiert.

© 2004 Stiftung Denkmal | Stiftung Denkmal

Blick auf das Denkmalgelände im September 2004 Die Stelen werden auf die betonierten Fundamente gestellt.

© 2004 Stiftung Denkmal | Stiftung Denkmal

Montage der letzten Stele im Dezember 2004 Am 15. Dezember 2004 wird unter starkem öffentlichem Interesse die letzte der 2.711 Stelen montiert. Die beauftragte Firma Geithner Bau benötigte etwa zwölf Monate, um alle Stelen aufzustellen.


© 2005 Stiftung Denkmal | Stiftung Denkmal

Fertigstellung der Straßenneubauten im Februar 2005 Etwa zeitgleich mit den letzten Bauarbeiten am Denkmal wurden auch die Neubauten der Cora-Berliner-Straße im Osten, der Hannah-Arendt-Straße im Westen sowie der Umbau der Ebertstraße im Westen fertiggestellt. Fast 100 ebenerdige Stelenplatten wurden in die angrenzenden Fußwege eingelassen und 41 Bäume im Übergang von Denkmal und Fußweg gepflanzt.

© 2005 Stiftung Denkmal | Stiftung Denkmal

Pflasterarbeiten am Denkmal 2005 Im Frühjahr 2005 finden die letzten Pflasterarbeiten in den Gängen des Denkmalgeländes statt.

© 2005 Dirk Laubner | Stiftung Denkmal

Luftaufnahmen des Denkmalgeländes im Mai 2005 Am 12. Mai 2005 wird das Denkmal für die ermordeten Juden Europas in Berlin-Mitte feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Die Größe des Stelenfelds beträgt 19.073 m², das entspricht der Fläche von knapp zwei Fußballfeldern nach Bundesligastandard. Die 2.711 Stelen sind 0,95 m breit und 2,38 m lang. Ihre Höhe variiert zwischen 0 und 4,7 m; ihre Neigung von 0,5° bis 2°. Bis Ende 2005 besuchen bereits ca. 350.000 Gäste den Ort der Information.


 

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© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Blick zwischen die Stelen von der Hannah-Arendt-Straße aus 

Keiner der grauen Quader in rechtwinkliger Anordnung ist wie der andere. Sie unterscheiden sich in ihrer Höhe und Neigung. Je nach Jahreszeit, Tageszeit und Lichteinfall schimmern die Steinflächen silbern, bläulich oder leicht orange.

 

 

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Foyer 

Im Foyer befindet sich die Rezeption, an der z.B. Audioguides ausgeliehen werden können sowie die Garderobe. Hier beginnt und endet der Rundgang durch die Ausstellung. Außerdem gelangt man vom Foyer aus in den Buchladen.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Eingangstreppe in den Ort der Information 

Der Ort der Information dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas und die historischen Stätten der Verbrechen. Die unterirdisch gelegene Ausstellung wird jährlich von fast einer halben Million Gäste besucht. Vor dem Eintritt erfolgt eine Sicherheitskontrolle.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Blick Richtung Norden von der Mitte des Stelenfeldes 

Die höchsten Stelen in der Mitte des Denkmals sind zwischen 3,5 und 4,7 Meter hoch.

 

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Gedenkstättenportal 

Im Ausgangsfoyer vermittelt ein Gedenkstättenportal aktuelle und historische Informationen zu 400 europäischen Orten der Erinnerung.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Raum der Familien 

Anhand von 15 Familien werden unterschiedliche jüdische Lebenswelten dargestellt. Fotos und persönliche Dokumente spiegeln die Vielfalt des europäischen Judentums vor dem Holocaust wider und berichten von Auflösung, Vertreibung und Ermordung dieser Menschen.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Raum der Namen 

Hier sind Namen und Kurzbiographien ermordeter und verschollener Juden aus ganz Europa zu hören. Die Verlesung der Lebensgeschichten aller Opfer in dieser Form würde etwa sechs Jahre, sieben Monate und 27 Tage dauern.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Auftakt der Austellung 

Die Ausstellung beginnt mit einem Überblick der nationalsozialistischen Terrorpolitik von 1933 bis 1945. Über eine Text- und Bildzeile wird die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden dargestellt. Sechs großformatige Porträts stehen für die etwa sechs Millionen Opfer.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Warteschlange an der Treppe zum Ort der Information 

Über die Treppe gelangen die Besucher in den unterirdischen Ort der Information. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Yad-Vashem-Portal, Gedenkbuch des Bundesarchivs 

Die Namensdatenbank der Holocaustopfer der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem mit über drei Millionen Einträgen steht für eine individuelle Recherche zur Verfügung, ebenso wie das "Gedenkbuch des Bundesarchivs für die Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland (1933–1945)".

 

© 2008 Marko Priske | Stiftung Denkmal Denkmal für die ermordeten Juden Europas 

Das Denkmal besteht aus dem 19.000 qm großen Stelenfeld mit 2.711 Betonquadern. Es wurde von dem amerikanischen Architekten Peter Eisenman entworfen und 2005 der Öffentlichkeit übergeben.

 

 

© 2011 Marko Priske | Stiftung Denkmal Raum der Dimensionen 

Den Mittelpunkt des ersten Themenraumes bilden Tagebucheinträge, Briefe und letzte Notizen, die während der Verfolgung entstanden sind. Diese persönliche Ebene wird durch ein umlaufendes Band ergänzt, das die Opferzahlen für die betroffenen europäischen Länder in den Grenzen von 1937 nennt.

© 2002 Dirk Laubner | Stiftung Denkmal Blick vom Dach des Adlon-Palais auf das Baugelände im Mai 2002 

Nach dem Architekten Peter Eisenman wird im Januar 2001 die Berliner Ausstellungsgestalterin Dagmar von Wilcken mit einem Gestaltungskonzept für den Ort der Information beauftragt. Im Mai 2001 werden auf dem Baugelände die ersten Probestelen aufgestellt. Bauvorbereitende Maßnahmen werden ab November 2002 auf dem Baugrundstück durchgeführt.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Raum der Orte 

In diesem Raum wird der Holocaust in seiner geographischen Ausdehnung auf ganz Europa dargestellt. Den Schwerpunkt bilden die Schauplätze der Verbrechen in Mittel- und Osteuropa. Mit historischem Film- und Fotomaterial werden 220 beispielhafte Orte der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden und anderer Opfer präsentiert.

 

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Blick von der Mitte des Denkmals zum Tiergarten 

 

© 2009 Marko Priske | Stiftung Denkmal Videoarchiv 

Im Videoarchiv "Sprechen trotz allem" befinden sich zehn Computerterminals mit Interviews von Holocaustüberlebenden in verschiedenen Sprachen. Das Archiv ist immer sonntags geöffnet und Besucher können dort über vielfältige Suchmöglichkeiten nach Orten, Personen und Ereignissen recherchieren.

 

© 2012 S. Hauke | Stiftung Denkmal Buchladen 

© 2008  Marko Priske | Stiftung Denkmal Denkmal für die ermordeten Juden Europas  Besucher im Stelenfeld

Das Denkmal besteht aus dem 19.000 qm großen Stelenfeld mit 2.711 Betonquadern. Es wurde von dem amerikanischen Architekten Peter Eisenman entworfen und 2005 der Öffentlichkeit übergeben.

© 2010  Marko Priske | Stiftung Denkmal Auftakt der Ausstellung  Ort der Information

Die Ausstellung unter dem Stelenfeld beginnt mit einem Überblick der nationalsozialistischen Terrorpolitik von 1933-1945. Über eine Text- und Bildzeile wird die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden dargestellt. Sechs großformatige Porträts stehen für sechs Millionen jüdische Opfer.

© 2008  Marko Priske | Stiftung Denkmal Raum der Dimensionen  Ort der Information

Den Mittelpunkt des ersten Themenraumes bilden Tagebucheinträge, Briefe und letzte Notizen, die während der Verfolgung entstanden sind. Nur wenige der ermordeten jüdischen Kinder, Frauen und Männer konnten Zeugnisse ihres persönlichen Leidens hinterlassen. Die oft nur in Bruchstücken erhaltenen Tagebücher und Abschiedsbriefe werfen heute Schlaglichter auf ihre Erfahrungen, Gefühle und ihr Handeln angesichts von Gewalt und tödlicher Bedrohung. Diese persönliche Ebene wird durch ein umlaufendes Band ergänzt, das die Opferzahlen für die betroffenen europäischen Länder in den Grenzen von 1937 nennt.

© 2008  Marko Priske | Stiftung Denkmal Raum der Familien  Ort der Information

Anhand von 15 jüdischen Familienschicksalen werden in diesem Raum unterschiedliche soziale, nationale, kulturelle und religiöse Lebenswelten dargestellt. Fotos und persönliche Dokumente spiegeln die Vielfalt des europäischen Judentums vor dem Holocaust wieder und berichten von Auflösung, Vertreibung und Ermordung dieser Menschen. Es wird so ein Kontrast visualisiert zwischen dem Leben vor, während und nach der Verfolgung, die Zerstörung dieser Kultur sowie der damit verbundene Verlust veranschaulicht.

© 2008  Marko Priske | Stiftung Denkmal Raum der Namen  Ort der Information

Im Raum der Namen sind Kurzbiografien ermordeter bzw. verschollener Juden aus ganz Europa zu hören. Hier wird versucht, die unfassbare Zahl von sechs Millionen getöteten Juden in ihrer Abstraktion aufzulösen und die Opfer aus ihrer Anonymität zu befreien. Zu jedem Menschen wird dessen Name, Geburts- und Sterbejahr jeweils auf die vier Wände zeitgleich projiziert. Die Verlesung der Lebensgeschichte aller Opfer in dieser Form würde circa sechs Jahre, sieben Monate und 27 Tage dauern. Die Biografien zu rekonstruieren, ist ein schwieriger und langwieriger Prozess. Die in diesem Raum präsentierten Informationen entsprechen dem derzeitigen Wissensstand. Die Suche geht aber weiter.

© 2008  Marko Priske | Stiftung Denkmal Raum der Orte  Ort der Information

Im Raum der Orte wird der Holocaust in seiner geographischen Ausdehnung auf ganz Europa dargestellt. Den Schwerpunkt bilden die Schauplätze der Verbrechen in Mittel- und Osteuropa. Mit historischem Film- und Fotomaterial werden 220 beispielhafte Orte der Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas sowie anderer Opfer präsentiert. Auf acht schmalen Stelen werden darüber hinaus die sieben Vernichtungslager und die Massenerschießung von Babij Jar bei Kiew durch Fotos und erläuternde Texte dargestellt. Über Hörstationen kommen auch Zeitzeugen zu Wort. Man kann sich Berichte und Erinnerungen anhören, die sich auf diese acht Orte beziehen. Die Besucher bekommen so einen Eindruck von den individuellen Erfahrungen der Opfer mit Gewalt und Tod.

© 2010  Marko Priske | Stiftung Denkmal Gedenkstättenportal  Ort der Information

Im großzügig gestalteten Ausgangsfoyer des Orts der Information wird den Besucherinnen und Besuchern mittels eines Gedenkstättenportals ein virtueller Einblick in die europäische Erinnerungslandschaft geboten. Das Portal ermöglicht anhand von historischen Fotos, aber vor allem auch mit Hilfe von aktuellem Bildmaterial, sich über mehr als 400 Gedenkstätten, Museen und Denkmäler in 34 Ländern zu informieren.

© 2010  Marko Priske | Stiftung Denkmal Videoarchiv  Ort der Information

Am Ende des Rundgangs ermöglicht das Videoarchiv "Sprechen trotz allem" dem Besucher an zehn Computerterminals den Erinnerungen und Erfahrungen von Überlebenden zuzuhören. Über 150 Interviews mit Holocaustüberlebenden in zehn verschiedenen Sprachen befinden sich bereits im Archiv. In der Lobby sind darüber hinaus die Debatten um das Denkmal für die ermodeten Juden Europas zwischen 1999 und 2005 in einem Terminal dokumentiert.

Denkmal für die ermordeten Juden Europas Berlin-Mitte


Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas im Zentrum Berlins ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands, ein Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Das Denkmal besteht aus dem von Peter Eisenman entworfenen Stelenfeld und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information.

Am 25. Juni 1999 fasste der Deutsche Bundestag nach langjährigen Debatten den Beschluss, das "Denkmal für die ermordeten Juden Europas" zu errichten. In unmittelbarer Nähe zu Brandenburger Tor und Reichstagsgebäude, im Herzen Berlins, wurde das Denkmal von April 2003 bis Mai 2005 nach dem Entwurf des New Yorker Architekten Peter Eisenman gebaut.

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas besteht aus dem 19.000 m² großen Stelenfeld mit 2.711 Betonquadern und dem unterirdisch gelegenen Ort der Information. Die dortige Ausstellung bietet zunächst einen Überblick der nationalsozialistischen Verfolgungspolitik von 1933 bis 1945. Die sich anschließenden vier Themenräume sind Familien und Namen der Opfer sowie den Dimensionen und Orten der Verbrechen gewidmet. Im Mittelpunkt stehen persönliche Schicksale und die geographische Ausdehnung der Ermordung der europäischen Juden. Der Ort der Information wird jährlich von fast einer halben Million Gäste besucht.

Einzelbesucher können an einer Öffentlichen Führung teilnehmen oder sich den Ort der Information durch eine Audioführung erschließen. Besuchergruppen haben die Möglichkeit, über den Besucherservice vertiefende Führungen oder Workshops zu buchen.

Mit diesem Denkmal, so das Parlament, will Deutschland die von den Nationalsozialisten ermordeten sechs Millionen Juden ehren und die Erinnerung an ein unvorstellbares Geschehen der deutschen Geschichte wach halten.

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas wird durch die Bundesstiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas betreut. Sie zeichnet sich auch für die Denkmäler für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen sowie für die ermordeten Sinti und Roma Europas verantwortlich.

  

Zugänglichkeit, Öffnungszeiten & Informationen zur Anfahrt

Das Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas ist Tag und Nacht frei zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Planung

 


Projektinformationen

Projektzeitraum
2000 - 2005

Größe
19.073m²

Bausumme
27,6 Mio. Euro aus Mitteln des Bundeshaushalts

Adresse
Cora-Berliner-Straße 1
10117 Berlin


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