Landesprogramm Natur in Stadt und Land

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"Frontierland" hieß die Skulptur von Catherine Beaugrand im Rahmen des Kunstprojekts im Landschaftspark von Singen

Landesgartenschau Singen (Hohentwiel)

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Der Seepark in Pfullendorf ist heute noch beliebtes Naherholungszentrum, das vor allem mit Wasserskifahren lockt

Grünprojekt Pfullendorf

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Aus temporären Traumfeldern wurde ein ungewöhnliches, attraktives Wohngebiet

Landesgartenschau Ostfildern

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Nordheimer Stadtgestaltung nach dem Grünprojekt

Grünprojekt Nordheim

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Park - Stadt - Fluss, so lautete das Motto des Grünprojekts

Grünprojekt Tuttlingen

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Verbindend - die neue Fußgängerbrücke über den Rhein zwischen Kehl und Straßburg

Landesgartenschau Kehl/Straßburg

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Der Kandelbach in Ladenburg: Kaum wiederzuerkennen nach der Umgestaltung im Jahr 2005

Grünprojekt Ladenburg

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Stadtnah raus ins Grüne: Der Brenzpark ist ein weiteres Beispiel für gelungene Umgestaltung

Landesgartenschau Heidenheim

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Vorher unbeachtetes Grün, nachher gestaltete Naherholungsfläche: der Freizeitpark Tutti-Kiesi

Grünprojekt Rheinfelden (Baden)

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Statt grüner Wiese üppige Blumenpracht: Mit der Landesgartenschau 2008 veränderte der Salinenpark sein Gesicht

Landesgartenschau Bad Rappenau

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In Rechberghausen blieb der etwa 1.000 qm große Sommertraumsee mit breitem Strand und Fußgängerbrücke zwischen Irisgarten und Aktivzone erhalten

Grünprojekt Rechberghausen

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Der Neckarpark neu: Auch das Beispiel Villingen-Schwenningen zeigt, wie wertvoll die städtebaulichen Veränderungen durch eine Landesgartenschau sind

Landesgartenschau Villingen-Schwenningen

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Der Neckar steht im Mittelpunkt: Beide Uferseiten werden aufgewertet und miteinander verbunden

Grünprojekt Horb

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In Nagold steht der Fluss im Rampenlicht - Stadt und Landschaft werden enger verknüpft

Landesgartenschau Nagold

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Wie Perlen reihen sich Daueranlagen und Themengärten an der Donau entlang

Gartenschau Sigmaringen

 

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© 2012  bwgrün.de Gartenschauen in Baden-Württemberg 

Landesprogramm Natur in Stadt und Land Gartenschauen und Landesgartenschauen in Baden-Württemberg


Baden-Württemberg war Vorreiter. Im Dezember 1977 beschloss der Landtag, Landesgartenschauen durchzuführen und zu fördern. Schon 1980 fand dann in Ulm/Neu-Ulm die erste und zugleich grenzüberschreitende Landesgartenschau in Deutschland statt. Seitdem werden in Baden-Württemberg Landesgartenschauen und seit einigen Jahren im jährlichen Wechsel Grünprojekte, auch Gartenschauen genannt, durchgeführt. In 32 Jahren wurden rund 654 ha Freiräume als dauerhafte Grünzone gestaltet. An den Kosten hat sich das Land insgesamt mit rund 83 Mio. Euro beteiligt. Mehr als 28 Mio. Besucher kamen zu den bislang 31 Gartenschauen. Die Weichen für die nächsten bis 2025 sind gestellt. Nahezu alle Bundesländer haben das Erfolgsmodell aus Stuttgart zwischenzeitlich übernommen.

Die vielen neuen öffentlichen Grünflächen leisten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Stadtklimas und des Wohnumfeldes und damit der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger. Gartenschauen verbessern die ökologische Bilanz der Kommunen. Die Schaffung eines Parks ist zentraler Bestandteil des Konzepts der Gartenschauen. Immer aber werden auch städtebaulich relevante Entwicklungen durch eine Gartenschau begünstigt und beschleunigt. Sie geben der jeweiligen Stadt und der Region einen spürbaren Entwicklungsschub. Sie setzen für die Wirtschaft ein positives Signal.

Gartenschauen sind über die städteplanerisch bedeutende Intention hinaus sinnliche Erlebnisse. Ereignisse, die die Menschen aus ihrem Alltag reißen und inspirieren. Gleichzeitig sind sie Events für Gartenfreunde ebenso wie Familien, Ausflügler und Städtetouristen. Und sie sind wirksames und sympatisches Instrument des Stadtmarketings.

Um kleineren Städten und Gemeinden, denen die Mittel für eine Landesgartenschau fehlen, Impulse zur Gestaltung grüner Freiräume zu geben, hat die Landesregierung 1996 die Grundsätze für die Durchführung des Landesprogramms "Natur in Stadt und Land" beschlossen. Für die erforderlichen Investitionen in grüne Freiräume erhalten die Kommunen ab dem Jahr 2015 bei Gartenschauen einen Zuschuss in Höhe von maximal zwei Millionen Euro beziehungsweise bei Landesgartenschauen in Höhe von maximal fünf Millionen Euro. Die Landesmittel können nur für Investitionen in Daueranlagen eingesetzt werden. Bis 2014 liegt der Zuschuss für Landesgartenschauen bei maximal 3,835 Mio. Euro, für Gartenschauen bei maximal 1,278 Mio. Euro.

Eine Gartenschau zu organisieren und zu finanzieren ist eine komplexe Aufgabe, der sich eine Kommune in aller Regel zum ersten und einzigen Mal stellt. Dazu braucht es einen starken Partner. Die Stärken des bwgrün.de-Teams sind Kompetenz und Kontinuität. Viele der hochqualifizierten und spezialisierten Mitarbeiter gehören bwgrün.de seit vielen Jahren an.

bwgrün.de bündelt Wissen und Erfahrung in einem profilierten Expertenteam, unter anderem mit Ingenieuren, Garten- und Landschaftsbauern und Landschaftsarchitekten. Die Pflege eines umfangreichen Netzwerks im Profigartenbau, Freizeitgartenbau und in fachverwandten Ressorts stärkt das Profil von bwgrün.de. Kein vergleichbares Unternehmen hat so viel Know-how bei der Planung und Organisation von (Landes-)gartenschauen und kann so flexibel auf sich verändernde Anforderungen an Zeit und Personal im Lauf der Realisierungsphase einer Gartenschau reagieren. bwgrün.de wird getragen von fünf Gesellschaftern und einem Beirat, dem zehn Einzelverbände angehören.

„Die Förderungsgesellschaft ist eine unverzichtbare Wissens- und Ideenbank für eine erfolgreiche Landesgartenschau.“ Oberbürgermeister Jürgen Großmann, Nagold

1980 Landesgartenschau Ulm/Neu-Ulm
1981 Landesgartenschau Baden-Baden
1982 Landesgartenschau Schwäbisch Hall
1983 Landesgartenschau Lörrach
1984 Landesgartenschau Reutlingen
1985 Landesgartenschau Heilbronn
1986 Landesgartenschau Freiburg
1988 Landesgartenschau Ettlingen
1989 Landesgartenschau Bietigheim-Bissingen
1990 Landesgartenschau Sindelfingen
1991 Landesgartenschau Hockenheim
1992 Landesgartenschau Pforzheim
1994 Landesgartenschau Bad Dürrheim
1996 Landesgartenschau Böblingen
1997 Landesgartenschau Mosbach
1998 Landesgartenschau Plochingen
1999 Landesgartenschau Weil am Rhein
2000 Landesgartenschau Singen
2001 Grünprojekt Pfullendorf
2002 Landesgartenschau Ostfildern
2003 Grünprojekt Tuttlingen
2004 Landesgartenschau Kehl und Straßburg
2005 Grünprojekt Ladenburg
2006 Landesgartenschau Heidenheim
2007 Grünprojekt Rheinfelden
2008 Landesgartenschau Bad Rappenau
2009 Grünprojekt Rechberghausen
2010 Landesgartenschau Villingen-Schwenningen
2011 Grünprojekt Horb
2012 Landesgartenschau Nagold
2013 Gartenschau Sigmaringen
2014 Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd
2015 Gartenschau Mühlacker
2016 Landesgartenschau Öhringen
2017 Gartenschau Bad Herrenalb
2018 Landesgartenschau Lahr
2019 Gartenschau Remstal
2020 Landesgartenschau Überlingen
2021 Gartenschau Eppingen
2022 Landesgartenschau Neuenburg
2023 Gartenschau Balingen
2024 Landesgartenschau Wangen
2025 Gartenschau Freudenstadt und Baiersbronn

 


Weitere Informationen im Internet

Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz

bwgrün.de (Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen mbH)

Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014

Gartenschau Mühlacker 2015

Landesgartenschau Öhringen 2016

Planung

 


Projektinformationen

Projektzeitraum
seit 1980

 

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