Volkspark Jungfernheide

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Der Wasserturm

Sport- und Spielplätze

Badestellen am Junfernheideteich

Spaziergang durch die Jungfernheide.

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Wasserturm

© 2012 Bernd Kraft | bk

Wasserturm

© 2012 Bernd Kraft | bk

Fassadendetail

© 2012 Bernd Kraft | bk

Gastronomie

Das kleine Café, das sich am Fuße des Wasserturms befindet, verfügt über eine schöne Veranda, die zum Verweilen einlädt.

© 2012 Bernd Kraft | bk

Der Wasserturm

Der expressionistische Klinkerbau von 1927 wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, blieb aber erhalten und wurde in den 1980er Jahren restauriert.

 

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Spielplatz

© 2012 Bernd Kraft | bk

Spielplatz

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Spielplatz

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Spielplatz

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Spielplatz

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Sportplatz

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Kletterwald

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Sport- und Spielplätze

Mehrere Sport- und Spielplätz befinden sich auf dem Gelände des Volksparks Jungfernheide.

 

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Freibad

© 2012 Bernd Kraft | bk

Freibad

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Badestelle

© 2012 bk | Bernd Kraft

Badestelle

© 2012 Bernd Kraft | bk

Jungfernheideteich

© 2012 Bernd Kraft | bk

Badestellen am Junfernheideteich

Im mittleren Bereich des Volksparks befindet sich der künstlich angelegte Jungfernheideteich mit seinem Freibad am Südufer. Die gegenüberliegende Seite wird gerne - vor allem von Jugendlichen - als wilde Badestelle genutzt.

 

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Nonnengraben

© 2012 Bernd Kraft | bk

Jungfernheideteich

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Nonnengraben

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Jungfernheideteich

© 2012 Bernd Kraft | bk

Ruheplatz

© 2012 Bernd Kraft | bk

Spaziergang durch die Jungfernheide.

Mitte der 1980er Jahre wurden zahlreiche Rekonstruktionsmaßnahmen an den Parkanlagen durchgeführt. Damit erhielt der Volkspark Jungfernheide sein heutiges Erscheinungsbild.

 

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© 2012 Bernd Kraft | bk Wildgehege 

Das östlich von Spandau gelegene Wald- und Heideland wurde bis 1800 als kurfürstliches und königliches Jagdrevier genutzt. In Anlehnung daran befinden sich heute noch zwei Wildgehege für Schwarz- und für Dammwild im Park. Im ehemaligen Wildgehege der Jungfernheide befindet sich ein etwa 5500 m² großes eingezäuntes Areal, das in den 1990er Jahren zum Hundeauslaufgebiet erklärt wurde. Die Wildgehege wurden in die östliche Parkanlage verlegt.

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Bärengruppe 

Als eine Attraktion galten in den zwanziger Jahren die zwei vom Bildhauer Hermann Pagels entworfenen Bärenskulpturen. Sie markierten den südöstlichen Haupteingang zum Volkspark und bildeten eine Sichtachse zum Wasserturm. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs galt eine der Skulpturen als verschollen. 2010 wurde ein Teilstück wiederentdeckt. Der Bildhauer Vincenz Repnik schuf aus einem elf Tonnen schweren Muschelkalkblock ein Ersatzdenkmal, welches am 6. Mai 2011 der Öffentlichkeit zurückgegeben werden konnte.

 

 

© 2012 Bernd Kraft | bk Wasserturm 

Der 38 m hohe Wasserturm war schon in den ersten Planungen von Erwin Barth vorgesehen. Er sollte eine architektonische Landmarke innerhalb der Sichtachse bilden. Der expressionistische Klinkerbau (1927 von W. Helmcke) wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, blieb aber erhalten und wurde in den 80er Jahren restauriert. Heute beherbergt er einen kleinen Imbiss/Café und lädt auf seiner Veranda zum Verweilen ein.

© 2012 Bernd Kraft | bk Eingangsbereich 

© 2012  Bernd Kraft | bk Eingangsbereich 

© 2012  Bernd Kraft | bk Haupteingang 

Der in den 1980iger Jahren neu gestaltete Eingangbereich zum Volkspark am Heckerdamm.

© 2012  Bernd Kraft | bk Wasserturm 

Der 38 m hohe Wasserturm war schon in den ersten Planungen von Erwin Barth vorgesehen. Er sollte eine architektonische Landmarke innerhalb der Sichtachse bilden. Der expressionistische Klinkerbau (1927 von W. Helmcke) wurde im Zweiten Weltkrieg beschädigt, blieb aber erhalten und wurde in den 80er Jahren restauriert. Heute beherbergt er einen kleinen Imbiss/Café und lädt auf seiner Veranda zum Verweilen ein.

© 2012  Bernd Kraft | bk Bärengruppe 

Als eine Attraktion galten in den zwanziger Jahren die zwei vom Bildhauer Hermann Pagels entworfenen Bärenskulpturen. Sie markierten den südöstlichen Haupteingang zum Volkspark und bildeten eine Sichtachse zum Wasserturm. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs galt eine der Skulpturen als verschollen. 2010 wurde ein Teilstück wiederentdeckt. Der Bildhauer Vincenz Repnik schuf aus einem elf Tonnen schweren Muschelkalkblock ein Ersatzdenkmal, welches am 6. Mai 2011 der Öffentlichkeit zurückgegeben werden konnte.

© 2012  Bernd Kraft | bk Waldbestand 

Die Gestaltungskonzeption Barths sah nur geringfügige Eingriffe in dem dichten Waldbestand vor.

© 2012  Bernd Kraft | bk Liegewiese 

© 2012  Bernd Kraft | bk Liegewiese 

Am Sonntag kommen viele Familien mit Kind und Kegel in den Volkspark Jungfernheide.

© 2012  Bernd Kraft | bk Wildgehege 

Das östlich von Spandau gelegene Wald- und Heideland wurde bis 1800 als kurfürstliches und königliches Jagdrevier genutzt. In Anlehnung daran befinden sich heute noch zwei Wildgehege für Schwarz- und für Dammwild im Park. Im ehemaligen Wildgehege der Jungfernheide befindet sich ein etwa 5500 m² großes eingezäuntes Areal, das in den 1990er Jahren zum Hundeauslaufgebiet erklärt wurde. Die Wildgehege wurden in die östliche Parkanlage verlegt.

© 2012  Bernd Kraft | bk Spiel- und Sportstätten 

Mehrere Spielplätze für Kinder verschiedener Altersgruppen, darunter auch ein pädagogisch betreuter, befinden sich auf dem Gelände des Volksparks Jungfernheide. Der Waldhochseilgarten ist bei jung und alt beliebt. Er besteht aus verschiedenen Parcours mit Hindernissen, die in Höhen zwischen drei und 17 Metern sicher in den Bäumen befestigt sind, ohne diese dabei zu beschädigen.

© 2012  Bernd Kraft | bk Jungfernheideteich mit Pavillon 

Im mittleren Bereich des Volksparks befindet sich der künstlich angelegte Jungfernheideteich mit einem Freibad an seinem Südufer. Im Sommer ist er ein beliebter Badeort, der zum größten Teil von der Bevölkerung der benachbarten Bezirke genutzt wird. Das Becken wurde künstlich geschaffen. Der westliche Teil dient als Freibad, der östliche als Planschbecken für kleine Kinder. Der große Teich erhält über den Nonnengrabenkanal ständig frischen Zufluss aus dem Spandauer Schifffahrtskanal und gibt sein Wasser an die tiefer gelegene Spree ab. Mit Fördergeldern konnte der zerstörte Pavillon am Teichufer in den letzten Jahren wieder rekonstruiert werden.

© 2012  Bernd Kraft | bk Freilichtbühne 

In den Jahren 1923-25 entstand ebenfalls nach Plänen von Erwin Barth das Naturtheater und die Freilichtbühne, heute leider in einem desolaten Zustand, in der Jungfernheide. Das Naturtheater trägt den Namen des früheren Oberbürgermeisters von Berlin, Gustav Böß (1921-29). Vorbild für die geplante Anlage war das griechische Theater. Es sollte ca. 2.000 Personen Platz bieten. Hier wurden Theaterspiele und Volkstänze aufgeführt, Sportveranstaltungen abgehalten sowie Reitübungen und Boxkämpfe gezeigt. Eine lange Tradition hatte das Himmelfahrtstreffen in der Freilichtbühne Jungfernheide.

Volkspark Jungfernheide


Der Volkspark Jungfernheide bietet eine Vielzahl von Sport- und Erholungsmöglichkeiten. Mit seinen zahlreichen Liegewiesen, den Sport- und Spielplätzen, dem Badeteich und vielen weiteren Freizeitangeboten dient die Jungfernheide der Erholung der Bürger und wird für zahlreiche Ausflüge und kulturelle Unternehmungen genutzt.

In diesem Sinne wurde er auch 1920 – 1926 nach den Plänen von Erwin Barth konzipiert und geplant. Das östlich von Spandau gelegene ehemalige Wald- und Heidegebiet erhielt seinen Namen nach den „Jungfern“ des Spandauer Nonnenklosters, gegründet 1239.

Die Gestaltungskonzeption Barths sah nur geringfügige Eingriffe in den dichten Waldbestand (Kiefern, Eichen und Buchen) vor. Die Erschließung des Parks erfolgt über einen ca. vier km langen Rundweg, von dem in regelmäßigen Abständen zahlreiche geradlinige Wege zu den Kernbereichen des Parks mit seinen großen Liegewiesen verlaufen. Den optischen Mittelpunkt bildet ein 38 m hoher Wasserturm.

Durch den Krieg, den Flugplatz- und Stadtautobahnbau wurde das heutige Gartendenkmal stark in Mitleidenschaft gezogen. Mitte der 1980er Jahre wurden zahlreiche Rekonstruktionsmaßnahmen an den Parkanlagen und verschiedenen Baulichkeiten durchgeführt. Damit erhielt der Volkspark Jungfernheide sein heutiges Erscheinungsbild.

  

Zugänglichkeit, Öffnungszeiten & Informationen zur Anfahrt

Der Haupteingang befindet sich Heckerdamm, Ecke Kurt-Schumacher-Damm.
Weitere Eingänge sind im Jungfernheideweg und Saatwinkler Damm.
Eintritt ist frei.

 


Weitere Informationen im Internet

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Berlin.de Das offizielle Hauptstadtportal

Planung

 


Projektinformationen

Projektzeitraum
1920 - 1927

Größe
146 Hektar

Adresse
Heckerdamm, Jungfernheideweg
13627 Berlin


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