Schloßpark Charlottenburg

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© 2012  Bernd Kraft | bk Gartenansicht Schloss Charlottenburg 

© 2012  Bernd Kraft | bk Paterre 

© 2012  Bernd Kraft | bk Paterre 

© 2012  Bernd Kraft | bk Paterre 

© 2012  Bernd Kraft | bk Karpfenteich 

© 2012  Bernd Kraft | bk Schoss Charlottenburg 

In den Jahren 1695 bis 1699 wurde das Schloss Charlottenburg nach den Plänen des Architekten J. Arnold Nering erbaut. Ursprünglich war es als kleines Garten- und Lustschlösschen für die Gemahlin des Kurfürsten Friedrich III., Sophie Charlotte, gedacht. Nach der Krönung des Kurfürsten im Jahre 1701 zum ersten König von Preußen benötigte der frisch gekrönte König einen repräsentativen Sitz. Der Architekten Eosander v. Göthe wurde beauftragt, das kleine Lustschloss in eine Residenz nach Versailler Vorbild auszubauen. Der Mittelbau wurde durch Seitenflügel ergänzt und es entstand ein Cour d´honneur, ein Ehrenhof. Das Mittelteil wurde außerdem mit einer großen Kuppel gekrönt. Im zweiten Weltkrieg wurde das Gebäute stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Zerstörungen wurden in den letzten Jahrzehnten behoben. Heute zeigt sich das Schloss Charlottenburg wieder in seinem ursprünglichen barocken Glanz.

© 2012  Bernd Kraft | bk Mausoleum 

1810 wurde das Mausoleum für Friedrich Wilhelms Ehefrau, Königin Luise von Mecklenburg-Strelitz erbaut.

© 2012  Bernd Kraft | bk Belvedere 

Im Schlossgarten befinden sich das 1788 von Carl Gotthard Langhans erbaute Teehaus Belvedere.

© 2012  Bernd Kraft | bk Orangerie 

© 2012  Bernd Kraft | bk Boskett 

© 2012  Bernd Kraft | bk Boskett 

© 2012  Bernd Kraft | bk Liegewiese 

© 2012  Bernd Kraft | bk Schlosspark im englischen Stiel 

© 2012  Bernd Kraft | bk Schlosspark im englischen Stiel 

Schloßpark Charlottenburg


Der Schlosspark Charlottenburg wurde 1697 als erster barocker Park in Deutschland von Siméon Godeau angelegt. Er ist der älteste noch erhaltene Park Berlins.
Heute zählt er in seiner Größe und mit seinen einzigartigen Zierbeeten zu den schönsten Barockanlagen in Berlin und Brandenburg.

Zeitgleich ließ Sophie Charlotte, Gattin des Kurfürsten Friedrich III., ein Lustschloss nach einem Entwurf des Architekten Johann Arnold Nering erbauen.

Im französischen Stil wurde auf der Gartenseite ein Barockparterre, ein flaches, nur niedrig bepflanztes Gelände und ein Boskett, ein damals sehr beliebtes „Lustwäldchen“ angelegt. Ergänzt wurde die Anlage mit einem Spielgarten mit Wasserbecken, Bahnen für das Boule- Spiel sowie einen Fasanengarten.

In der Regierungszeit von Friedrich Wilhelm II. 1786–1797, ein Anhänger des damals aufkommenden romantischen Trends, wurde das Paterre zum Teil aufgelöst und der nördliche Teil der Anlage im Stil eines englischen Landschaftgartens umgestaltet.

Im Park befindet sich das Mausoleum der Königin Luise und der kleine Rokokopavillon Belvedere mit einer Porzellansammlung. Bei den Besuchern des Parks sind besonders die großen Spiel- und Liegewiesen beliebt. Teiche und Wassergräben komplementieren die Anlage. Die Kinder freuen sich im Sommer über den schönen großen Spielplatz und im Winter auf die Rodelbahn.


Siméon Godeau

  

Zugänglichkeit, Öffnungszeiten & Informationen zur Anfahrt

Altes Schloss: 12,- Euro, ermäßigt 8,- Euro (mit Führung oder Audioguide)
Neuer Flügel: 6,- Euro, ermäßigt 5,- Euro (mit Audioguide); Fotoerlaubnis 3,- Euro

 


Weitere Informationen im Internet

Berlin.de Das offizielle Hauptstadtportal

Stiftung Preußische Schlösser

Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Charlottenburg

Orangerie Schloss Charlottenburg

Planung

 

Adresse
Spandauer Damm 10-22
14059 Berlin


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