Steinhuder Meer - Brut- und Rastgebiet Meerbruchwiesen

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Drosselbauwerk

Sonnenuntergang im Winter

Besucherlenkung

Sumpfdotterblumen-Wiese

Mädesüßflur

Gewässerrandstreifen im Winter

Blänkenwiese

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Drosselbauwerk

Technische Steuerungsbauwerke ermöglichen ein jahreszeiten-abhängiges Heben und Absenken des Wasserstandes, Ergebnis des Zusammenwirkens von Wasserbau-Ingenieuren und Landschaftsarchitekten

 

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Sonnenuntergang im Winter

Ergebnis der Wiederherstellung großflächiger Winterüberflutungen durch Schaffung / Verbesserung der Wasserrückhaltemöglichkeiten als Lebensgrundlage für Brut- und Rastvögel.

 

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Besucherlenkung

Wegeangebot und -ausstattung erlauben dem Besucher die Meerbruchwiesen zu besichtigen, ohne diffus in die Fläche "einzudringen".

 

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Sumpfdotterblumen-Wiese

Nach Vorgabe des Pflege- und Entwicklungsplanes stellen sich typische Pflanzenarten geringer oder unterbleibender Grünlandnutzung ein - wie die Sumpfdotter-Blume (Caltha palustris), Schlanke Segge (Carex acuta) oder Ästiger Igelkolben (Sparganium erectum).

 

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Mädesüßflur

Die Zurücknahme der Grabenunterhaltung an der Grabenböschung und im Gewässer lassen im Spätsommer Mädesüß (Filipendula ulmaria) und Fluß-Ampfer (Rumex hydrolapathum) erblühen. Froschlöffel, Binsen- und Straußgras im Graben bewirken eine natürliche Wasserrückhaltung.

 

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Gewässerrandstreifen im Winter

Streifen aus Schilf (Phragmites australis) markieren auch im Winter die Gewässerränder.

 

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Blänkenwiese

Durch ein Wassermanagement nach Naturschutzzielen stellt sich ein Standort-Mosaik unterschiedlich ausgedehnter Überflutungsdauer ein. Die Meerbruchwiesen stehen teilweise "blank".

 

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© 2004  Region Hannover Sonnenuntergang im Winter 

© 2004  Region Hannover Drosselbauwerk 

© 2004  Region Hannover Besucherlenkung 

© 2004  Region Hannover Sumpfdotterblumen-Wiese 

© 2004  Region Hannover Mädesüßflur am Graben 

© 2004  Region Hannover Gewässerrandstreifen im Winter 

© 2004  Region Hannover Blänkenwiese 

Steinhuder Meer - Brut- und Rastgebiet Meerbruchwiesen Naturschutzgroßprojekt gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung


Im Weser- und Allerflachland gelegener Niederungsbereich im Westen des Steinhuder Meeres; extensiv als Grünland genutzt oder brach gefallen, von Steinhuder Meerbach, Nord- und Südbach durchflossen, gegliedert durch Gruppen und Reihen von Schwarz-Erlen.
In dem in der Region Hannover, den Landkreisen Nienburg/Weser und Schaumburg gelegenen ca. 920 ha großen Gebiet wurden ca. zwei drittel der Flächen angekauft, um den Erhalt und die Entwicklung typischer Pflanzengesellschaften und Wiesenvogellebensgemeinschaften der Niederungsbereiche langfristig sicher zu stellen. Im Gesamtgebiet wurde eine Reihe von Naturschutzmaßnahmen umgesetzt, um die Lebens- und Standortbedingungen der zunehmend bedrohten Tier- und Pflanzenarten des feucht- und Nassgrünlandes nachhaltig zu sichern und zu entwickeln.
Von beschilderten Wegen aus ist das Gebiet einsehbar bzw. mittels Aussichtstürmen ist z. Bsp. Vogelbeobachtung möglich. Führungen/Radtouren bieten die ÖSSM und der Naturpark Steinhuder Meer an.

weitere Informationen.http://www.oessm.org/natur/schutzge/index.html
http://www.steinhuder-meer.de/f5-edit/?domain=www.steinhuder-meer.de&lang=&fuseaction=artikel&ebene=1519&show=detail&artikel=4792

 


Garten des Monats • Jahrgang 2015

März 2015

  

Projektbeteiligte Mitarbeiter innerhalb des Büros

Holger Henschel (Projektleitung Fauna)

Dr. H.-C. Vahle

Dipl.-Ing. Renate Niedermeyer

Planung

ALAND Landschafts- und Umweltplanung
Georg Grobmeyer und Holger Henschel

Gerberstraße 4
30169 Hannover


Projektinformationen

Projektzeitraum
1989 - 2001

Größe
920

Auftraggeber • Bauherr
Naturpark Steinhuder Meer
(Landkreise Hannover, Nienburg und Schaumburg)


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