Rahmenplanung Gießereigelände

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Rahmenplanung Gießereigelände Ingolstadt


Dem Rahmenplan zur Entwicklung des Alten Gießereigeländes geht der prämierte Wettbewerbsentwurf zur Neuordnung des ehemaligen Fabrikgeländes voraus. Innerhalb definierter Baufelder werden Stadtbausteine gesetzt, die die übergeordneten Prinzipien der historischen Entwicklung aufnehmen und weiterführen.

Das Baufeld der Fachhochschulerweiterung gliedert sich in 5 eigenständige, unabhängig zu realisierende Bauteile. Die Hochschulgebäude des ersten Bauabschnitts bilden mit der Gießereihalle ein städtisches Ensemble, das mit dem zentralen Platz eine schlüssige Verbindung zum Stadtzentrum schafft.
Das Baugefüge aus Hotel- und Konferenzgebäude weicht hinter die Flucht zwischen dem ‚Neuen Schloss’ und dem ‚Kavalier Dallwigk’ zurück. So entsteht ein großzügiger Aufgangsbereich zur höhergelegenen Donauterrasse mit direktem Bezug zum Fluß.

Das gesamte Gießereigelände ist als Freiraum öffentlich nutzbar. Der geplante Festungsrundweg wird im Bereich des alten Gießereigeländes fortgeführt und somit zum Rundweg geschlossen.

Rahmenplanung
Lph 1-4, 2009-2011, Stadt Ingolstadt

Digitales Gründerzentrum Kavalier Dallwigk
(seit 2017, INKoBAU Ingolstadt)

Umfeldgestaltung Museum für Konkrete Kunst und Design, MKKD
(Lph 1-9, seit 2015, Tiefbauamt Ingolstadt)

Audiakademie und Kongresshotel
(Lph 1-8, 2011-2015, IFG Ingolstadt)

Park am Glacis
(Lph 1-8 (teilw.), seit 2009, StHB Ingolstadt, IFG Ingolstadt)

Erweiterung Hochschule und Carissma
(Lph 1-8, 2009-2017, StHB Ingolstadt)

Planung

Burkhardt | Engelmayer | Mendel
Irene Burkhardt, Landschaftsarchitektin BDLA, Stadtplanerin SRL; Oliver Engelmayer, Landschaftsarchitekt, Stadtplaner; Martin Mendel, Landschaftsarchitekt

Fritz-Reuter-Straße 1
81245 München


Projektinformationen

Projektzeitraum
2009 - 2011

Auftraggeber • Bauherr
Stadt Ingolstadt

Adresse

85049 Ingolstadt

 

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